Obwohl es mir wieder besser geht, traue ich mich nicht mehr, sie abzusetzen. Ich habe 4 Tage 10mg, 2 Tage 15mg und jetzt seit 14 Tagen 20mg (enddosis)... Durchhalten! 3 Monaten - zu reduzieren. auf und auch das Einschlafen war schwer. Habe mir jetzt reines 5-htp bestellt, soll bei Depression, Angst- und Schlafstörung sehr wirksam sein und so gut wie keine Nebenwirkungen haben! ca 2 Jahre bei mirSollte sich im klaren sein das dieses Medikament ( so war es bei Mir )keinerlei hilfe bieten kann , im gegenteil man kann noch ( beklopter davon werden)so meine ErfahrungNegative Erfahrungen Nach circa 2 Stunden der einahme des MedikamentesUnruhrzuständeDieses Medikament sollte man nicht als Raucher einnehmen starke Unruhestände und PanikattakenLustlosigkeit im Beruf , Starke Müdikkeit , sexuelle Lust geht auf NullZwangsgedanken verstärken sichund neue blöde Gedanken kommen auf ein zuAbsetzen von ParoxetinSeit 2 Woche nehme ich kein Paroxetin mehr aber auch wirklich nie mehr in meinen LebenWarumAbsetzungserscheinungen sind die Hölle auf ErdenSchwitzenVerstopfungen und Durchfall ,Pararästhesiestarke Unruhe zuständeAngstzustände obwohl kein Grund dazu istSekundenschwindel ,Zittern, KonfusionElektrizität in den Gliedern ,emotionalle Instabilitätleichte psychosenKurz gesagt das Medikament hat mir mehr geschadet als gehoflen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Die Inhalte und Dienste auf sanego dienen der persönlichen Information und dem Austausch von Erfahrungen. Ich nehme alle paar Jahre immer mal wieder Antidepressiva ein, um den ganz tiefen Fall auszubremsen. Alles war ein Problem...jedenfalls empfand ich es so. ich nehme seit meinem aufenthalt in der psychatrie vor 2 monaten paroxetin. Mein Fazit:Ich fühle mich seit 5 Jahren, als ob ich in Zeitlupe leben würde...einfach nur... Vor 5 Jahren kam ich mit Depressionen und leichten Angststörungen zum Neurologen.Zu Beginn sollte ich gleich mit der "Enddosis" von 20 mg durchstarten. Zwar war ich fröhlicher und auch die Angst war besser aber die Nebenwirkungen besonders der zuviele Schlaf war unangenehm so dass ich auf 10 mg reduziert habe und jetzt seit 1 Woche ganz abgesetzt habe:Absetzerscheinungen sind so wie die anderen beschrieben haben der schlimmste Horror!Deswegen empfehle ich es auch keinem weiter, (Schwindelanfälle bis zum geht nicht mehr und schlimme Kopfschmerzen sowie Übelkeit, dass absetzen fande ich sogar schlimmer als dass anfangen. sanego-Benutzern, wo Unruhe auftrat, mit durchschnittlich, leichte Angststörung und depressive Verstimmung. Schwitzen. Nun kam meine Neurologin, welche übrigens gerade mit ihrer Klinikausbildung fertig geworden ist und bei der Praxis eingestiegen ist, auf die glorreiche Idee, das Paroxetin abzusetzen (ohne es auszuschleichen) und mir dafür 25mg Seroquel morgens und 25 mg mittags zu geben sowie die 200 mg abends... Ich hatte Paroxetin wegen Depressionen vor 9 Monaten verschrieben bekommen. Erlebnisfähigkeit, Sehstörungen, schnelles Kribbeln und Taubheitsgefühl in den Händen und Füßen, Mattigkeit trotz Schlaf, Schwitzen, Sehstörungen, Müdigkeit, Kribbel in Händen und Füßen. Nach anfänglicher extremer Müdigkeit tagsüber und Albträumen nachts, habe ich das Seroquel gut vertragen und konnte wieder gut schlafen. :) Nicht den Mut verlieren, eines Tages wird es besser, Libidoverlust, Herzrasen, Antriebslosigkeit, Müdigkeit (Erschöpfung). ca 2 Jahre bei mirSollte sich im klaren sein das dieses Medikament ( so war es bei Mir )keinerlei hilfe bieten kann , im gegenteil man kann noch ( beklopter davon werden)so meine ErfahrungNegative Erfahrungen Nach circa 2 Stunden der einahme des MedikamentesUnruhrzuständeDieses Medikament sollte man nicht als Raucher einnehmen starke Unruhestände und PanikattakenLustlosigkeit im Beruf , Starke Müdikkeit , sexuelle Lust geht auf NullZwangsgedanken verstärken sichund neue blöde Gedanken kommen auf ein zuAbsetzen von ParoxetinSeit 2 Woche nehme ich kein Paroxetin mehr aber auch wirklich nie mehr in meinen LebenWarumAbsetzungserscheinungen sind die Hölle auf ErdenSchwitzenVerstopfungen und Durchfall ,Pararästhesiestarke Unruhe zuständeAngstzustände obwohl kein Grund dazu istSekundenschwindel ,Zittern, KonfusionElektrizität in den Gliedern ,emotionalle Instabilitätleichte psychosenKurz gesagt das Medikament hat mir mehr geschadet als gehoflen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Nach genau diesen 5 Tagen habe ich das Medikament ohne meinen Arzt zu konsultieren eigenmächtig abgesetzt. Ich hoffe es langsam genug auszuschleichen, sodass die Symptome sich in Grenzen halten... Momentan leide ich unter Schlafstörungen und des Ãfteren Herzrasen sowie Schwindelattacken. Nebenwirkungen bei mir(am anfang):Muskelzucken,Appetitlosigkeit,Magengrummeln,Erweiterte Pupillen,Aufgedrehtheit,Schlaflosigkeit,Zittern,Schwindel(liest sich schlimmer als es ist:-) Trotz der nebenwirkungen gerade zu beginn der behandlung mit paroxetin,kann ich dieses medikament weiterempfehlen.für mich ideal,weil es viele krankheitsbilder gleichzeitig behandelt. Ach und schlaflose Nächte direkt ab Tag 1, was bedeutet nach 2 Stunden Schlaf aufzuwachen und zitternd mit Hitzewallungen im Bett zu liegen. Habe auch schon Amitryptilin u. Doxepin eingenommen. ich wurde so müde. Ich habe auf Vertrauen meiner Therapeutin dieses Medikament genommen. Psychotherapien haben mich soweit stabilisiert, dass ich einigermaßen leben konnte, die Angst und Panik war jedoch privat und v. a. beruflich mein ständiger Begleiter. Aber wie gesagt jede Körper ist verschieden, vielleicht ist es einfach nicht für mich geeignetes Medikament! Ich bekam Unruhezustände, wurde nervös und zitterig, bekam eine Hitzewallung nach der anderen und mein Blutdruck schoss in ungewohnte Höhen. Ich hätte nie damit gerechnet das Körper und Geist so durchdrehen. Überhaupt KEINE Übelkeit oder Schwindel wie ich so oft lese.4 Woche: hohes Schlafbedürfniss und ab und an leichtes Kopfweh, doch leider ein kleiner Rückfall am Morgen mit Angsgefühlen, Weinerlichkeit und 3 Panikattackensymptome, was aber zu keiner heftigen Attacke führte. Der Einstieg war schwer: der Körper musste sich umstellen. Beim Petting stellten wir dann fest, dass das, was da rausläuft, tatsächlich Sperma ist, aber auch viel weniger als normal. Ich reagiere allgemein sehr sensibel auf Medis (ist m.E. Das hat sich dann wieder reguliert, seit ich aber die Dosis reduziert habe, ist der Libido wieder so gut wie weg- leichte Gewichtszunahme während der 20 mg, bei 30 mg allerdings weitere 4 kg innerhalb eines Monats, das muss definitv wieder runter... ;-)- während der 30 mg hier und da mal einen unerklärlichen blauen Fleck- Schläfrigkeit. Ich wachte rythmisch alles 2 Std. Musste plötzlich jeden Tag ein nickerchen halten da die Müdigkeit zu groà war. Hallo zusammen, ich nehme jetzt seit ca. Schlafstörungen, Mundtrockenheit, Orgasmusstörung, Ejakulationsstörungen, Kribbel in den Beinen, Einschlafstörungen, Beinkrämpfe, Unruhe. Mal schauen was es bringt! Die NW wurden ab den 3 Tag immer schlimmer. Die Tabletten haben mir gut gegen die Depression und die Angststörungen geholfen, allerdings würde ich durch die Nebenwirkungen und Absetzsymptome niemandem die Einnahme empfehlen! WebParoxetin für Depression, Angststörungen mit Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme, Absetzungserscheinungen. wieder so gut ging, daß ich arbeiten konnte.Die Angststörung habe ich nach langer Zeit halbwegs im Griff, was ich von dem Rest meines jetzigen Lebens nicht sagen kann! In 1-2 Monaten kommt die Zeit des Ausschleichens, aber auch da vertraue ich auf meine Ärzte die mich bis zum heutigen Zeitpunkt super begleitet haben.Ich wünsche allen mit den gleichen Problemen viel Erfolg :), Ich habe lange gebraucht um ein passendes Medikament für meine Störung/Gedanken zu bekommen, was ich letztendlich auch vertrage. Übelkeit, starker Durchfall, Benommenheit, Müdigkeit und Panikattacken von einer Stärke, wie ich sie lange nicht mehr kannte. Diese Dünnhäutigkeit, von der hier auch öfters berichtet wird, hatte ich auch. Übelkeit, starker Durchfall, Benommenheit, Müdigkeit und Panikattacken von einer Stärke, wie ich sie lange nicht mehr kannte. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis. Epilepsie Leber- und Nierenschäden Herzerkrankungen Blutnatriummangel beispielsweise durch eine Leberzirrhose Ich will Leuten von Paroxetin abraten, es gibt bestimmt noch andere Medis, die aber nicht so schlimm sind. 8 Wochen war ich komplett Angst- und Panikfrei. begonnen. Gott sei Dank machte mich eine mir wichtige Person auf dieses Problem aufmerksam und ich beschloss sie... Ich nahm Paroxetin über einen Zeitraum von 3 Jahren ein. Eine individuelle ärztliche Beratung oder eine Fernbehandlung finden nicht statt. Als ich aber auf 5 mg runter war, kam die Panikattacken. Paroxetin wurde bisher von 35 sanego-Benutzern, wo Unruhe auftrat, mit durchschnittlich 6,7 von 10 möglichen Punkten bewertet. Am Tag war ich TOP-fit und nicht mehr träge. Das ging mir dann irgendwann auf die Nerven.Zur Zeit bin ich dabei das Medikament ganz langsam abzusetzen, weil ich das Trauma verarbeitet habe und endlich wieder ohne Medikament leben möchte! Zu den Nebenwirkungen bei mir: - regelmäßig starkes Schwächegefühl, wo ich am liebsten einfach zusammensacken möchte - starkes Schwitzen, komischerweise deutlich stärker unter der rechten Achsel... Hallo zusammen,ich nehme jetzt seit ca. Ich konnte ca. Bisschen müde, etwas Übelkeit und manchmal ein wenig Schwindel habe ich, aber alles im Rahmen. Selbst vor die Tür gehen, wurde für mich zum Problem. Leider soll Paroxetin das Brustkrebsrisiko um das 7-fache erhöhen, was man als Frau abwägen sollte. Ich muss sagen, die ersten Tage waren schrecklich. Andere Erkrankungen machen auch eine lebenslange Einnahme von Medikamenten notwendig, wie Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes u.a. nun steh ich wieder am anfang,deshalb sind die nebenwirkungen am anfang schon recht lästig.aber mit der zeit(ich denk mal 2,3 wochen) geht das schon. Habe das Medikament ausschleichen lassen.aller 2,5 Monate 10mg weniger. vereinbare mit einer freundin einen termin für den zoo und träume noch in der gleichen nacht, ich verliere dort meine kinder.was mir positiv aufgefallen ist, dass diese ständige druck auf der brust weg ist. Ich konnnte mich überhaupt nicht auf die Arbeit konzentrieren. Ohne Therapie wäre das allerdings auch niemals gegangen! Ich fühle mich sehr gut, habe... Ich habe aufgrund meiner neuerdings gelegentlich wieder auftretenden Panikattacken zunächst Paroxetin bekommen (10mg). ich nehme paroxetin seit 22.März und fühlte mich anfangs besser - wobei das wohl eher ne kopfgeschichte war. Wir erhöhten auf 30 mg und dann auf 40mgund da begannen die Probleme. Desweiteren trat vor allem zu Beginn der... Mir wurde zum zweiten Mal wegen Ängsten und Depressionen Paroxetin (20mg) verschrieben. Aber wenn ich hier lese, dass bei einer Reduzierung von z.B. Ich traute mich nie hin, dachte so verrückt bin ich noch nicht, und das wird schon wieder. Erste 6 Wochen nahm ich 20 mg und 1 Woche 30mg, aber die Nebenwirkungen haben sich nach der -Steigerung so verstärkt dass ich und mein Psychiater uns dazu entschieden haben Behandlung mit Paroxetin zu stoppen. Die ersten zwei Wochen mit diesem Medikament waren etwas unangenehm, da Nebenwirkungen auftraten wie: - Übelkeit - extremes Gähnen - Durchfall - Unruhe Doch nach diesen zwei Wochen fing das Medikament nach und nach an zu wirken und ich wurde endlich wieder ich! Zu Anfang trat eine Erstverschlechterung ein. Nach zwei Wochen, in denen subjektiv gar nichts passierte, fühlte ich mich ca. WebAm Anfang hatte ich mehrere Nebenwirkungen wie verstärkte Angstzustände zittern starke Müdigkeit, schwitzen, Appetitlosigkeit und Übelkeit mit Mundtrockenheit. Wir erhöhten auf 30 mg und dann auf 40mg und da begannen die Probleme. Bis vor ein paar Tagen konnte ich durch Paroxetin gar nichts essen. Hatte aber auch kürzlich Corona, vielleicht kommt es davon. Desweiteren trat vor allem zu Beginn der Behandlung Gefühlskälte, Müdigkeit und Libidoverlust auf. Nach 8 Tagen habe ich auf 20 mg erhöht und habe wieder die ganze Palette an Nebenwirkungen bekommen, die Einnahme aber trotzdem weiter durchgezogen, obwohl ich schon Nahe der Verzweiflung war. Sie meinte es hätte keine Nebenwirkungen und würde die Gesprächstherapie sanft unterstützen. Ich bin aber sehr froh, dass ich es dann doch gemacht habe, ich habe angefangen, mit 5mg einzuschleichen, dann hoch auf 20mg. Auch die Orgasmusprobleme sind wieder normal.In 2 Tagen muss ich wieder zum Arzt, werd ihm das alles berichten und evt wird meine Dosis gesteigert.Ich kann Paroxetin nur weiterempfehlen, auch wenn die Nebenwirkungen am anfang nicht leicht sind, aber das legt sich und es ist der Schlüssel zu einem neuen glücklichen Leben!!!! Mich hat das leider total runtergezogen und ich kann keinen einzigen positiven Aspekt an diesem Medikament finden. Ich hatte (für meine Verhältnisse) starke Gewichtszunahme, Schweißausbrüche und auch eine Art "Vernebelung des Hirns" nach einer gewissen Zeit nach des Einnahmezeitpunkts. vorrangig probiert werden sollten. Ich bin unbeschwert und lebensfroh, habe mich wieder verliebt und geheiratet. Aber was solls? Nebenwirkungen bei Einnahme : Fast keine Libido Schnelleres Schwitzen Schlechtes einschlafen Intensive Träume Beim absetzen (bin von 40 gleich auf null) : Dünnhäutig, schnell traurig oder verletzt. ich weiß es nicht.Im Juli habe ich erneut einen Termin beim Psychiater. Wer Paroxetin über einen größeren Zeitraum einnehmen will! Sehstörungen, insbesondere beim Lesen verschwimmen Buchstaben, Konzentrationsfähigkeit noch stärker gemindert, Ein- und Durchschlafstörung, intensive Träume, verstärktes Morgentief, Unruhe,seit 4. Also: genau und nach Plan absetzen und viel Zeit dafür nehmen, sonst treten sofort Absetzerscheinungen auf, die ähnlich wie die eigentlichen... Ich habe vor mehr als zwei Jahren im Zusammenhang mit der PTBS Paroxetin bekommen, nachdem ich es von allein nicht in den Griff bekommen habe. Leider gestaltet sich das Absetzen bei mir schwierig, weil ich selber nicht mitmache. während des gähnens ist es mir irgendwie so komisch in den beinen gewesen. Mittlerweile sind das fast 26 Jahre. UND... keine Horrorstories im Internet lesen und glauben! Die ersten Tage habe ich nichts gemerkt (letzte Einnahme war am 29.04.2018) doch ab dem 06.05.2018 ging es mir schlagartig extrem... Hallo ihr Lieben,ich habe von meiner Ärztin Paroxetin 20mg 100Tabletten (1xtägl.) Nach ca. Nach ca. es sind nicht unbedingt schöne träume. bei zu starken Ängsten. Ich war kurz vorm Mord gestanden (nicht ich mich selbst, sondern ich war total gereizt und geladen) und das Restless-Legs-Syndrom war so stark wie nie. Ich habe dann 20mg genommen. Liebe Grüße, Sandra. Also: genau und nach Plan absetzen und viel Zeit dafür nehmen, sonst treten sofort Absetzerscheinungen auf, die ähnlich wie die eigentlichen Symptome aussehen: innere Unruhe, leichte kurze Panikanfälle, Schweißausbrüche, Alpträume, Angstgedanken und trübe Gedanken usw. auf und auch das Einschlafen war schwer.3x hatte ich Bewegungsunruhe im Bett, fand keine Ruhe und wurde getrieben innerlich. Mal schauen was es bringt! Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme, Absetzungserscheinungen. Die Übergangszeit war wirklich hart. Als jemand der an sich schon kaum Tabus kennt, wurde dies noch schlimmer. Die gleichgültigkeit hatte allerdings gravierende Folgen. Unruhe, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Libidoverlust, Absetzerscheinungen. Begonnen habe ich mit 10 mg. Nach 5 Tagen sollte ich auf 20 mg erhöhen.Leider hatte ich die ersten 4-5 Tage mit schlimmer Übelkeit zu kämpfen, so dass ich beschlossen habe, die Dosierung erst nach 7 Tagen zu erhöhen.Seit der Erhöhung habe ich aber mit starker Müdigkeit zu tun. Anfänglich 10 mg. Da sich da keine Wirkung gezeigt hatte, wurde die Dosis auf 20 mg erhöht. Da ich mich selbst kenne habe ich weder den Beipackzettel gelesen, noch habe ich gegoogelt. Ich hatte Energie für 2 und am Abend kam ich selbst mit 100mg Trimipramin nicht mehr herunter. Das Schlimmste allerdings war dieses ständige Rauschen im Kopf und in den Ohren, das Gefühl, man bekäme jeden Moment einen Schlaganfall. Dazu kam dafür ein unangenehmes, krampfähnliches Kribbeln im rechten Bein, das nicht wirklich weh tut, aber doch fies ist.Die unangenehmste Nebenwirkung lernte ich dann kennen, als ich meine Freundin (Fernbeziehung) besuchte: Meine Lust auf Sex war reduziert, was ja an sich noch nicht ganz schlimm ist, zumal ich eine normale Erektion hatte, aber am Ende merkte ich nicht mal, dass ich einen Samenerguss hatte: Die Muskelkontraktionen blieben aus, und meine Freundin spürte nur ein "Auslaufen", als ob ich undicht wäre. Bin jetzt seit 2 Tagen ohne und nun treffen mich die weiteren Erscheinungen: immer noch schlaflos, Unruhe, lustlos, Hitze (vermutlich Bluthochdruck, den ich heute vom Hausarzt klären lasse). Nebenwirkungen hatte ich auch, vor allem Heißhungerattacken, Gewichtszunahme und dauerhafte Müdigkeit.Aufgrund dieser Nebenwirkungen entschied ich mich dann vor etwa 3 Wochen dazu, die Tabletten abzusetzen/auszuschleichen.Von 20mg ging ich nach Absprache mit meinem Arzt auf 10mg runter.Ich bekam Stromschläge im Kopf, andauernden Schwindel, Übelkeit und starke Kopfschmerzen.Am schlimmsten ist der Schwindel in Kombination mit den Stromschlägen im Kopf. Die erste Wirkung war, dass ich auf einmal (nach Jahren) wieder Lust hatte, den CD-Player anzuschalten, und zur Musik getanzt habe. (Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, ich bin schwanger...) wirklich extrem ätzend!Appetitverlust, nichts schmeckt, von allem wird mir übelextreme Gefühlsschwankungen, vorwiegend aggressiv- alles nervt"Blitze" im Gehirn, die Gott sei Dank nur für einen Bruchteil einer Sekunde anhalten, sehr unangenehmSchwindel, Gefühl von "Groggi sein" besonders nach dem AufstehenKann aber generell viel besser morgens aufstehen! Ich verlor die motivation an allem. ich sollte das präparat morgens nehmen. Mittlerweile sind das fast 26 Jahre. Es hat fast 3 Wochen gedauert, bis es mir durch die Tbl. Panikattacke) und war innerlich unruhig. Tag (ich nehme die Dosis jetzt morgens ein) vollkommen nebenwirkungsbefreit. WebUnter der Anwendung von Paroxetin können insbesondere folgende Nebenwirkungen beobachtet werden: Appetitstörungen, Störungen des Magen-Darm-Trakts, … Mit Paroxetin kommt an diese Indifferenz ein Ende - wenn auch nicht im positiven Sinne. Nehmen Sie keine Medikamente ohne Absprache mit Ihrem Arzt ein. Leider waren die Nebenwirkungen anhaltend und als solche kontraproduktiv: wer unter Depressionen leidet, hat einen Ego-Booster nötig und kein weiteres Futter für seine nagenden (Selbst-)Zweifel. Ich konnte wieder normal essen, ohne einen Kloss im Hals zu haben, einen Druck auf der Brust und Herzrasen. 5 Tagen der Einnahme flachten die Nebenwirkungen langsam ab, ich bemerkte jedoch ansonsten keine Veränderung. Vom Hausarzt bekam ich übrigens eine Infusion verpasst (der Schwindel kommt ja vom Innenohr, obwohl das der HNO bei der Notfallambulanz bereits ausgeschlossen hatte), der Orthopäde biegt einem in alle möglichen Richtungen, weil es ja an den Hals- und Lendenwirbeln hängt, dass man diese Symptome hat (lol) Ich bin jetzt auch am Überlegen, ob ich versuche, diese Entzugserscheinungen bis zum Schluss durchzuhalten oder wieder auf 20 mg Paroxetin gehe und diese Dosis dann langsam - ich dachte an einen Zeitraum von mind. gegen meine Panikattacken und immer wieder auftretenden Depressionen bekommen.Am Anfang war ich müder als vorher und hatte morgens etwas mit Übelkeit zu kämpfen, Kopfschmerzen hatte ich eher seltener als vorher und nicht mehr so heftig. Nach 8 Tagen habe ich auf 20 mg erhöht und habe wieder die ganze Palette an Nebenwirkungen bekommen, die Einnahme aber trotzdem weiter durchgezogen, obwohl ich schon Nahe der Verzweiflung war. Seit November 2017 habe ich Paroxetin aufgrund von Depressionen und Angststörungen genommen. Dazu gehören bei 20mg: Schläfrigkeit, Übelkeit, schwitzen, Gewichtszunahme, Benommenheit!Bin jetzt dran es wieder abzusetzen, dass ist die Hölle! Bin trotzdem mal gespannt wie es wird, wenn ich es in ein paar Monaten ganz absetze.Liebe Grüße und vor allem: Kopf hoch!Torsten, Schwäche, Schwitzen, Libidoverlust, Orgasmusstörung, Gewichtszunahme, Hämatome, Müdigkeit, Tremor, Absetzerscheinungen. Das hat sich mit der Zeit aber eingestellt. Ich war träge, lustlos und kraftlos. kann ich nicht beschreiben. Ab Tag 3 hatte ich schon keine Lust mehr zu gar nichts. Am Tag war ich TOP-fit und nicht mehr träge. Ich muss sagen, die ersten Tage waren schrecklich. Wir schaffen das! Ich bin 33 Jahre alt und nehme Paroxetin 20 mg schon 15 Jahre. Noch dazu kommt, daß ich in den ersten 1 1/2 Jahren geschlagene 30 kg zugenommen habe! Nach genau diesen 5 Tagen habe ich das Medikament ohne meinen Arzt zu konsultieren eigenmächtig abgesetzt. Mein Leben hat sich durch Paroxetin total verändert. Muskelzucken, Appetitlosigkeit, Magenbeschwerden, Mydriasis, Schlaflosigkeit, Unruhe. Ich wollte das Paroxetin sowieso nicht auf Dauer nehmen sondern nur für den Übergang, bis ich einen Therapieplatz habe. Mit der Einnahme von Paroxetin und einem Therapeutinnenwechsel verbesserte sich mein Zustand enorm, sodass ich meinen Radius wieder sehr erweitern konnte und heute wieder Spaß am Essengehen habe und lange keine Panikattacke mehr hatte. Die ersten zwei Wochen mit diesem Medikament waren etwas unangenehm, da Nebenwirkungen auftraten wie: - Übelkeit- extremes Gähnen- Durchfall- UnruheDoch nach diesen zwei Wochen fing das Medikament nach und nach an zu wirken und ich wurde endlich wieder ich! Die Tabletten haben mir gut gegen die Depression und die Angststörungen geholfen, allerdings würde ich durch die Nebenwirkungen und Absetzsymptome niemandem die Einnahme empfehlen! Das ist sehr unangenehm. Es wollte mir einfach nicht besser gehen. Mittlerweile nehme ich nur noch eine halbe Tablette aller 3 Tage, will endlich weg davon. Ich hoffe für mich dass die Nachwirkungen schnell vorüber gehen.Das Vertrauensverhältnis zu meiner Therapeutin ist gebrochen und ich muss nun schauen wie ich einen neuen Therapieplatz bekomme.Ich hoffe mein Roman hilft euch weiter. Gegen meine Panik Attacken half es nicht mehr, es machte mich nur gleichgültig aber die Symptome hielten an. Habe auf nichts Lust, verlor Interesse an den Dingen die ich früher gern gemacht habe.Aber wie gesagt jede Körper ist verschieden, vielleicht ist es einfach nicht für mich geeignetes Medikament!Nun nach 7 Wochen der Einnahme und durchhalten der Nebenwirkungen setze ich das Paroxetin langsam ab und steige auf das Cipralex um. ich sollte das präparat morgens nehmen. so sehr, dass mir die backenmuskeln schmerzten. vereinbare mit einer freundin einen termin für den zoo und träume noch in der gleichen nacht, ich verliere dort meine kinder. Sehstörungen, insbesondere beim Lesen verschwimmen Buchstaben, Konzentrationsfähigkeit noch stärker gemindert, Ein- und Durchschlafstörung, intensive Träume, verstärktes Morgentief, Unruhe,seit 4. Außerdem leide ich seitdem auch an starker Verstopfung und muss wöchentlich Abführmittel nehmen, um mich einigermaßen wohl zu fühlen. Lange wollte ich keine Tabletten nehmen, ich wollte das "alleine schaffen" und hatte Angst vor den Nebenwirkungen. Die Nebenwirkungen vergingen langsam komplett innerhalb von 4 Wochen. Ich leider seit dem 4 Lebensjahr an Emetophobie, d. h. im speziellen der Angst sich vor anderen zu erbrechen. Panikattacke) und war innerlich unruhig. Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit, Gewichtszunahme, Paroxetin, Doxepin, Metoprolol, Ezetimib, Simvastatin. Die ersten 5 Tage 5mg 1-0-0. Fazit: - ich glaube, je öfter man das Medikament nimmt desto länger dauert es bis es anschlägt- HABT GEDULD UND HALTET BITTE DURCH! und musste ständig gähnen. So habe ich mich kurz für Weihnachten 2012 (da ich da Urlaub hatte) zur Einnahme von Paroxetin entschieden. Nach anfänglicher extremer Müdigkeit tagsüber und Albträumen nachts, habe ich das Seroquel gut vertragen und konnte wieder gut schlafen. Nach einem halben Jahr der Einnahme begann ich allerdings stark an Gewicht zuzunehmen (10 kg in 5 Monaten), trotz unveränderten Essverhaltens. Ich konnte ca. zwei Wochen nach Einnahme sehr zittrig, innerliche Unruhe. Und deswegen habe ich dann wieder die 40mg aabgesetzt und bin auf 30mg runtergegangen. Gefühlsmäßig war wieder alles negativ. Lutsche nachts am Daumen. Als erste Nebenwirkung bemerkte ich eine gewisse innere Unruhe, die es mir schwer machte, mich hinzusetzen und kompliziertere Aufgaben zu erledigen oder einfach etwas zu lesen. Alternative Therapiemöglichkeiten sollten bevorzugt werden. Dann aber setzte eine innere Unruhe und Getriebenheit ein, ich hatte einen Druck im Kopf und meinte immerzu, eine Art Rauschen zu hören. Es ist unglaublich, was man alles mitmachen muss, wenn man sich kopflos in die Arme der Ärzte begibt. Das war für mich keinesfalls eine Option. Die NW wurden ab den 3 Tag immer schlimmer. Sämtliche Symptome wurden erträglicher, so dass ich wieder am täglichen Leben teilnehmen konnte. Ich bin wirklich zufrieden und ein neuer Mensch. Ja richtig, ich denke ich überbiete hier alle zusammen. Ich versuche jetzt, durch andere Medikamente meine Depression und Angststörung in den Griff zu bekommen! Nebenwirkungen sind unerwünschte Wirkungen, die bei bestimmungsgemäßer … Einige Zwänge haben deutlich nachgelassen, die Ängste sind nicht mehr ganz so schlimm und meine Stimmung hat sich verbessert. Ich habe aufgrund einer Angsstörung Paroxetin verschrieben bekommen. Leide seit 3,5 Jahren an Panikattacken und Depressionen, was mal besser, mal schlechter war, aber in den letzten halben Jahr extrem schlimmer wurden, dass ich nicht mehr essen konnte und 6 kg abnahm! trotzdem weiter, hoffe das dies nur die Eingewöhnungssymtome sind. An alle skeptischen Paroxetin Anwender, ein positiver Bericht über das Medikament Paroxetin. bekam das medi vom hausarzt, da ich erst am 15. mai einen termin beim psychiater bekam. )Ansonsten kann ich sagen: es hat geholfen! Habe auf nichts Lust, verlor Interesse an den Dingen die ich früher gern gemacht habe. In der Zeit kaum Nebenwirkungen gehabt.Bis ich am 01.03. komplett fertig war.Nach 5 Tagen gingen die Nebenwirkungen los, die bis jetzt anhalten und nicht wirklich schön sind. Auf den Rat meiner Freundin habe ich mir dann in der Apotheke Reactine duo (Antiallergikum mit Pseudephedrin) besorgt und hatte dann das Bedürfnis und auch keinerlei Probleme mit einfacheren Alltagsaufgaben wie aufzuräumen und abzuwaschen (wozu ich mich immer zwingen musste, obwohl es ja schnell geht). als krücke zum absetzen,ist natürlich auch net so toll. Fazit: Paroxetin ist vielleicht ein wirksames und verhältnismäßiges Mittel gegen Angstzustände; gegen Depressionen gibt es dagegen zahlreiche weniger risikoträchtige und mindestens ebenso wirksame Wirkstoffe, die m.E.