HLA, auch: Histokompatibilitätsantigene, wörtl. Asystolie . für gute klinische Praxis; international gültige Kriterien und Prinzipien für die Durchführung und Auswertung von klinischen Studien, Einteilung von Tumorgewebe nach dem Grad seiner Differenzierung; beschreibt, wie stark sich ein Tumor vom normalen Erscheinungsbild des betreffenden Gewebes unterscheidet; wird an Gewebeproben mikroskopisch bestimmt; Beurteilungskriterien sind u.a. Verbinde die lateinische Bezeichnung mit dem Bild, das du von der Struktur in deinem Kopf gespeichert hast. PR; messbarer Rückgang der Tumorgröße bzw. Was heißt sin. Der erste Namensteil nennt die „Baugruppe“ (zum Beispiel Knochen – Os) oder charakterisiert die „Bauform“ (zum Beispiel Rinne – Sulcus). "stable disease", Krankheitsstabilisierung, Beruhigung, Ruhigstellung; Dämpfung des zentralen Nervensystems durch Beruhigungsmittel, engl. Nucleus • Proc. Erfahre hier, wie du dir tausende Begriffe in 4 leichten Schritten dauerhaft merkst! ARVCM. "overall survival", Gesamtüberleben; Anteil der Patienten, die nach einer bestimmten Behandlung nach einem bestimmten Zeitraum ohne oder mit Krankheitszeichen am Leben sind, mehr dazu hier, auch: Knochenschwund; Verminderung der Knochensubstanz und der Knochendichte unter eine bestimmte Grenze mit erhöhter Anfälligkeit für Knochenbrüche; durch altersbedingte Stoffwechselveränderungen verursacht oder Folge von bestimmten Erkrankungen oder Behandlungen, vom Knochengewebe ausgehender bösartiger Tumor; meist im Bereich der langen Röhrenknochen an Beinen und Armen; tritt am häufigsten bei Kindern und Jugendlichen/jungen Erwachsenen auf, operative Entfernung eines oder beider Eierstöcke, Eierstöcke, weibliche Keimdrüsen, in denen die Eizellen gebildet werden, 1. piko-: vor Maßeinheiten; bezeichnet den billionsten Teil einer Einheit; 2. Die Abkürzungen kommen neben der Klinik mit ihren vielfältigen Fachdisziplinen aus den Bereichen Biochemie, Physiologie und Laboratoriumsmedizin.Auch die Abkürzungen von medizinischen Zeitschriften, Institutionen und Organisationen im weitesten Sinne und englische . Arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie. AS. September 2005 in, Zuletzt bearbeitet am 2. "hormone replacement therapy", Hormonersatztherapie; das Zuführen von Hormonen, um den Wegfall der körpereigenen Produktion auszugleichen, häufig für die hormonelle Therapie von Wechseljahresbeschwerden bei Frauen, mehr dazu hier, Abk. Nach proximal schließt sich an den Unterschenkel das Kniegelenk an, nach distal das Sprunggelenk; beide sind wichtig für den aufrechten Gang. Dies ist eine Liste der Abkürzungen und Akronyme, die in der klinischen Medizin verwendet werden. Notwendigkeit medizinischer Maßnahmen zur Untersuchung und Behandlung (z. die Suche nach Selbsthilfegruppen über eine Internet-Datenbank, Form der Anästhesie, Schmerzempfinden und Bewusstsein sind weitgehend oder ganz ausgeschaltet, bei belastenden Untersuchungsverfahren oder Operationen, National Cancer Institute, nationales Krebsforschungsinstitut der USA, hormonbildende Drüsen, die kappenförmig auf den beiden Nieren sitzen; man unterscheidet Nebennierenrinde und Nebennierenmark; in der Rinde werden unter anderem Corticosteroide gebildet, im Mark Adrenalin und Noradrenalin, bösartiger Tumor der Nebennierenrinde (Nebennieren), bildet oft auch Hormone, auch: Epithelkörperchen; vier kleine hormonbildende Drüsen in der Nähe der Schilddrüse; produzieren Parathormon, das die Freisetzung von Kalzium aus den Knochen fördert und dadurch den Blutkalziumspiegel erhöht, bei bestimmungsgemäßem Gebrauch von Arzneimitteln auftretende unbeabsichtigte und schädliche Reaktion, die auf die Einnahme des Medikaments zurückgeführt werden kann; Synonym: unerwünschte Arzneimittelwirkung. Als Bias wird eine Verzerrung der tatsächlichen Ergebnisse durch einen übersehenen oder nicht ausreichend berücksichtigten Einflussfaktor bezeichnet. Herzlichen Dank Herrn R. Böhmer für seine Mitarbeit - R. Böhmer is acknowleged for his assistance. bei Chemotherapie von dafür sehr empfindlichen Tumoren; die aus den zerstörten Zellen freigesetzten Stoffe können zur lebensbedrohlichen Stoffwechselentgleisung und zum Nierenversagen führen, körpereigene Substanzen, die bei bestimmten Krebserkrankungen im Blut oder auch in anderen Körperflüssigkeiten vermehrt auftreten können; wegen meist mangelnder Spezifität und Sensitivität zur Krebsfrüherkennung nicht bzw. Blutstammzelltransplantation, mehr dazu hier, Abk. EGF; Signalstoff, der bei vielen Zelltypen die Zellteilung anregt; vermittelt seine Wirkung über Bindungsstellen (Rezeptoren) auf der Zelloberfläche; bei einigen Krebsarten ist die Wirkung von EGF durch vermehrte Ausbildung oder dauerhafte Aktivierung von Rezeptoren auf den Tumorzellen gesteigert; eine Blockierung dieser EGF-Rezeptoren mit bestimmten zielgerichteten Therapien kann das Krebswachstum hemmen, wörtl. MDS; Oberbegriff für verschiedene Erkrankungen des Knochenmarks, bei denen aufgrund von Veränderungen der Stammzellen keine reifen, voll funktionsfähigen Blutzellen gebildet werden; kann in eine Leukämie übergehen, Knochenmarkdepression, Knochenmarksuppression, als mögliche Nebenwirkung mancher Krebsmedikamente, Chemotherapie, nano-; vor Maßeinheiten; bezeichnet den milliardsten Teil einer Einheit, engl. Die einen lernen die Körperstrukturen von oben nach unten, also alle Begriffe ausgehend vom Kopf bis zum kleinen Zeh. Hier ist jeweils nur die männliche Form der Adjektive angeführt. Blutgefäßen, Zellen der untersten Schicht der Oberhaut, sorgen durch Teilung für die Hauterneuerung, früher auch: Basaliom, heller oder "weißer" Hautkrebs, von den Basalzellen der Oberhaut ausgehend; das Basaliom wird als semimaligne ("halbbösartig") eingestuft, da es keine Metastasen bildet, mehr dazu hier, Bacillus Calmette-Guérin; Medikament zur Behandlung von Harnblasenkrebs, mehr dazu hier, Entnahme einer Probe aus dem roten, blutbildenden Knochenmark im Beckenknochen mit einer Hohlnadel, die nach örtlicher Betäubung am hinteren oberen Rand des Beckenknochens (Beckenkamm) eingestochen wird (Knochenmarkpunktion), festgelegte Bereiche des Körpers in einer bestimmten Größe, auf die während einer Strahlentherapie die Strahlung treffen soll, Festlegung des Zielgebiets und der benötigten Dosis für eine Strahlentherapie mittels Berechnung und Simulation am Computer, mehr dazu hier, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, systematischer Fehler, zum Beispiel in Studien zur Krebsforschung. künstlicher Ausgang des unteren Dünndarms (Ileum) in der Bauchdecke, mehr dazu hier, Antikörper, die sich gezielt gegen Kontrollpunkte im Immunsystem richten; diese "Immun-Checkpoints" verhindern normalerweise eine Überfunktion des Immunsystems gegen gesunde Zellen, können aber auch von Tumoren aktiviert werden; Tumor-bekämpfende Immunzellen werden dadurch geschwächt; Checkpoint-Inhibitoren verhindern die Unterdrückung der Immunantwort und bewirken, dass das Immunsystem den Tumor verstärkt angreift, von B-Lymphozyten gebildete Eiweißstoffe, die als Antikörper in Blut, Gewebeflüssigkeiten und Körpersekreten der körpereigenen Abwehr dienen, mehr dazu hier, Abk. Aufbau und Funktion. Es gibt auch die Möglichkeit nach Regionen zu gruppieren oder einfach einzelne Bezeichnungen auswendig zu lernen. 1. follikelstimulierendes Hormon; 2. So ist beispielsweise der Musculus teres major (übersetzt: „großer runder Muskel“) zwar beim Menschen rundlich, bei den übrigen Säugetieren jedoch ein streifenförmiges Muskelband, er wird aber dennoch auch bei Tieren so benannt. Definition Das Iliosakralgelenk, kurz ISG, ist die gelenkige Verbindung zwischen dem Os ilium (Darmbein) und dem Os sacrum (Kreuzbein). "randomized controlled trial", randomisierte kontrollierte Studie; Randomisierung 2. PET; bildgebendes Untersuchungsverfahren der Nuklearmedizin, mit dem sich Stoffwechselaktivität in Organen und Geweben darstellen lässt; beruht auf der gezielten Anreicherung von schwach radioaktiv markierten Substanzen (Tracer), die Positronen aussenden; die bei der Verbindung der Positronen mit Elektronen entstehende elektromagnetische Strahlung lässt sich messen und bildlich umsetzen; die PET erlaubt die Unterscheidung zwischen vitalem (lebendem) und abgestorbenem Gewebe bzw. Basierend auf wissenschaftlichen Standardwerken und Forschung, geprüft von Fachleuten und von über 2 Millionen Mitgliedern genutzt. FISH; Methode der Molekularbiologie, mit der sich Chromosomenveränderungen und vermehrte Kopien von Genen im Zellkern (Amplifikation) nachweisen lassen; man benötigt dafür Gewebeproben oder Blutproben, mehr dazu hier, Feinnadelpunktion; Punktion, mehr dazu hier, wörtl. B. nach neoadjuvanter Chemotherapie; der TNM-Einstufung vorangestellt, kleinste für sich lebens- und vermehrungsfähige Einheit des menschlichen Körpers; enthält einen Zellkern mit der Erbinformation und ist von einer Membranhülle umgeben, Phase im Leben einer Zelle von einer Zellteilung bis zur nächsten; gegliedert in mehrere Abschnitte, in denen in der Zelle bestimmte Vorgänge ablaufen, Abk. A=Asymmetrie, B= Begrenzung, C=Color (Farbe), D=Durchmesser oder Dynamik, E=Erhabenheit über das Hautniveau; kann Hinweise auf Bösartigkeit der Hautveränderung geben, wörtl. Art. RNS, RNA; "Zwischenspeicher" der in der Desoxiribonukleinsäure (DNS) festgeschriebenen Erbinformation; wird unter anderem beim Ablesen der DNS gebildet und transportiert die abgelesene Information für die Bildung von Eiweißstoffen zu den Eiweißfabriken der Zelle (Ribosomen), mehr dazu hier, körperliche Eigenschaft, genetische Veranlagung oder Umwelteinfluss, die/der das persönliche Risiko erhöht, dass sich eine Krankheit entwickelt – zum Beispiel Krebs, für Röntgenstrahlung undurchdringliche Substanz, die vor einer Röntgenaufnahme verabreicht wird, um Hohlräume oder Gefäße auf dem Röntgenbild besser sichtbar zu machen, Form der elektromagnetischen Strahlung; energiereiche Strahlung, die für die Röntgentechnik eingesetzt wird; nicht mit radioaktiver Strahlung gleichzusetzen, von engl. In der Medizin des Altertums wurden vor allem griechische und lateinische Namen verwendet. Herz, Latein: Cor). PDT; Behandlung, die auf der Aktivierung eines zuvor in den Körper verabreichten Farbstoffs durch Laserlicht einer bestimmten Wellenlänge beruht; der verwendete Farbstoff, der die Lichtempfindlichkeit erhöht, reichert sich in bestimmten Tumoren verstärkt an, und die gezielte Laserbestrahlung löst in den Anreicherungsbezirken zusammen mit Sauerstoff gewebezerstörende Reaktionen aus, früher auch: Krankengymnastik; Oberbegriff für äußerliche Behandlungsanwendungen, die die Bewegungs- und Funktions-fähigkeit des Körpers erhalten, verbessern oder wiederherstellen sollen; neben Übungen, aktiver und passiver Bewegung und Massage werden Reize wie Wärme, Kälte, Wasser, Licht und Elektrizität eingesetzt, Behandlung mit Heilpflanzen bzw. "Union for International Cancer Control", internationale Vereinigung gegen Krebs, Schallwellen mit einer Wellenlänge oberhalb des Hörbereichs; wird in der Medizin zu Untersuchungszwecken genutzt; (Sonographie), Harnleiter, transportiert den Harn vom Nierenbecken zur Blase, Gesamtheit der Harn- und Geschlechtsorgane, Fachbereich der Medizin, befasst sich mit den harnableitenden Organen, Gewebeschicht, die die ableitenden Harnwege (Nierenbecken, Harnleiter, Blase, Harnröhre) auskleidet; sog. B. eine Medikamentenlösung) oder Flüssigkeit abfließen zu lassen bzw. Ein Lymphknoten ist von einer Kapsel umgeben, von der Bindegewebssepten (Trabekel) ins Innere ziehen. LN; Früh- oder Vorform von Brustkrebs, die von den Drüsenläppchen (Lobuli) ausgeht, mehr dazu hier, örtlich Betäubung bei chirurgischen Eingriffen oder zur Schmerztherapie, mehr dazu hier, örtliche Behandlung; in der Krebsmedizin Therapie, die auf den Ort des Tumors beschränkt ist, im Gegensatz zur systemischen Therapie, örtlicher Rückfall; Wiederauftreten eines Tumors am ursprünglichen Ort, niedriggradig; bezeichnet gut differenziertes, relativ ausgereiftes Tumorgewebe, das eher langsam wächst und geringe Zeichen von Bösartigkeit aufweist; Grading, mehr dazu hier, auch: Lymphsystem; Gesamtheit der lymphatischen Gewebe und Organe wie Lymphknoten, Lymphbahnen, Milz, Thymus, Mandeln, lymphatisches Gewebe im Darm; Teil des Immunsystems, Behandlung eines Lymphödems durch vorsichtiges Ausstreichen gestauter Lymphflüssigkeit, mehr dazu hier, eiweißreiche, klare Flüssigkeit, die aus dem Gewebewasser entsteht; enthält Nährstoffe, Stoffwechselprodukte, Lymphozyten und mögliche andere Zellbestandteile; wird in den Lymphgefäßen in die Blutbahn geleitet; Zelltrümmer, Krankheitserreger oder auch von einem Tumor abgelöste Krebszellen werden in den Lymphknoten abgefangen und im günstigen Fall unschädlich gemacht, im Normalzustand wenige Millimeter große, oval geformte Organe des Immunsystems, Filterstationen im Verlauf der Lymphbahnen, in denen Krankheitserreger, Zelltrümmer und auch Krebszellen abgefangen werden; oft die erste Station, in der sich vom Ursprungstumor abgelöste Tumorzellen ansiedeln und zu Metastasen heranwachsen; bei Entzündungen, Infektionen und auch bei Tumorbefall können Lymphknoten anschwellen und sich verhärten, übermäßige Ansammlung eiweißhaltiger Flüssigkeit im Gewebe, die zu einer Schwellung führt, etwa in Armen oder Beinen, aber auch in anderen Regionen des Körpers; Lymphödeme entstehen bei Krebspatienten nicht selten wegen der Unterbrechung der Lymphbahnen durch einen Tumor oder durch Entnahme oder Bestrahlung von Lymphknoten, veralteter Begriff für Hodgkin-Lymphom, mehr dazu hier, wörtl. Beispiel ist etwa die stereotaktische Bestrahlung von Hirntumoren, unter Schonung des umliegenden Gewebes, mehr dazu hier, Oberbegriff für eine große Gruppe von Stoffen, die chemisch ähnlich aufgebaut sind; wichtigstes natürliches Steroid ist das Cholesterin, das Ausgangsstoff für die Bildung zahlreicher Hormone ist, unter anderem Corticosteroide, Östrogene, Gestagene, Testosteron, operativ geschaffener Ausgang eines Hohlorgans an der Körperoberfläche; Kolostoma, Urostoma, Tracheostoma, mehr dazu hier, Entzündung der Mundschleimhaut, mögliche Nebenwirkung mancher Krebstherapien, auch: Radiotherapie; Anwendung energiereicher Strahlen zur Zerstörung von Tumorgewebe, mehr dazu hier, wissenschaftliche Untersuchung; in der Medizin meist für klinische Studie gebraucht, mehr dazu hier, Prüfplan, Ablaufbeschreibung für eine Studie, mehr dazu hier, fehlende oder verminderte Kontrolle des Stuhldrangs, leicht erhöhte Temperatur unter 38 Grad Celcius, Abk. etwa "zusätzlich zur Genetik"; griech. art. RFA; auch: Radiofrequenzthermoablation RFTA; Methode zur örtlichen Zerstörung von Gewebe durch Hitze, die durch in das Gewebe eingeleiteten Strom erzeugt wird, kombinierte Anwendung von Strahlentherapie und Immuntherapie, Fachbereich der Medizin, der sich mit der Anwendung von Strahlen in Diagnostik und Behandlung befasst, Radioaktive Substanz, die kurzzeitig Strahlung abgibt, mehr dazu hier, Lehre von der Anwendung energiereicher (ionisierender) Strahlen (Strahlentherapie) zur Behandlung von Krebserkrankungen, mehr dazu hier. Das untere Sprunggelenk ( USG, Art. als Nebenwirkung von Medikamenten oder Bestrahlung des Kopfes, als Symptom von Austrocknung mehr dazu hier, Kürzel im Rahmen der TNM-Klassifikation für "nach einer Therapie bestimmt", z. Entweder du benutzt dazu ein Wörterbuch oder du nimmst an einem Kurs für medizinische Terminologie teil. roter Blutfarbstoff in Erythrozyten; verantwortlich für den Sauerstofftransport, 1. physikalisch: Zeitdauer, bis die Hälfte einer strahlenden Substanz zerfallen und die von ihr ausgesandte Strahlung damit um die Hälfte abgeklungen ist; 2. biologisch: Zeitdauer, bis die Hälfte eines in den Organismus aufgenommenen Stoffes abgebaut oder ausgeschieden ist , siehe Strahlentherapie, entzündliche, schmerzhafte Hautveränderung an Handinnenflächen und Fußsohlen mit Rötung bis hin zur Hautablösung, die als Nebenwirkung von bestimmten Zytostatika und zielgerichteten Therapien ("targeted therapies") auftreten kann, Harnblasenkrebs; geht von der Schleimhaut aus, die die Harnblase innen auskleidet, mehr dazu hier, unwillkürlicher Harnabgang; unterschiedliche Schweregrade von Auftreten nur bei Belastung bis zu Inkontinenz auch in Ruhe, Unfähigkeit, die Harnblase zu entleeren, obwohl sie gefüllt ist und Harndrang besteht, Abk. B. Magen, Darm, Gebärmutter, Harnblase) und der Blut- und Lymphgefäße bildet, in der Medizin von Fachgremien herausgegebene Empfehlungen für die Diagnostik, Behandlung und Nachsorge bei einer bestimmten Erkrankung oder Erkrankungssituation zur Orientierung und Unterstützung von Ärzten bei der angemessenen medizinischen Versorgung; unterschiedliche Qualität, von übereinstimmender Expertenmeinung bis hin zur höchsten Stufe der evidenzbasierten Leitlinie (Stufe 3, S3), die auf systematischer Auswertung und Bewertung des mit hoher methodischer Qualität in großen Studien gewonnenen Wissens gründet, mehr dazu hier, wörtl. Autor: Der zweite Namensteil beschreibt diese nun näher, indem die Form, Lage, Länge, Farbe oder die Zugehörigkeit zu einem Organ angegeben wird. Fehlbildung von Gewebe; 2. für zielgerichtete Therapie, mehr dazu hier, engl. In Studien: jede nachteilige Reaktion auf ein Prüfpräparat. Radiowellen, Mikrowellen, sichtbares Licht, UV-Strahlung, Röntgenstrahlung und Gammastrahlung, Abk. Implantate, die durch schrittweise Flüssigkeitsfüllung und Vergrößerung Gewebe dehnen können, um Raum zu schaffen, vollständiges chirurgisches Entfernen von Organen, erkrankten (z. Herberge; Pflegeeinrichtung, in der schwerstkranke Patienten am Lebensende umfassend versorgt und begleitet werden, mehr dazu hier, Impfung gegen bestimmte Formen der humanen Papillomviren, die Gebärmutterhalskrebs und andere Plattenpithelkarzinome auslösen können; in Deutschland von den Gesundheitsbehörden für Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren empfohlen, mehr dazu hier, Test auf humane Papillomviren; weist in Abstrichproben nach, ob eine Infektion mit bestimmten krebsauslösenden HP-Viren vorliegt, mehr dazu hier, engl. für Loch (Foramen), Ln. Ob vorgefertige oder von dir selbst geschriebene, kannst du entscheiden. RR kann in der Medizin folgende Bedeutungen haben: "Riva-Rocci" als umgangssprachliche Bezeichung für den Blutdruck (dies ist die häufigere Verwendung) Relatives Risiko. Umwandlung der Schleimhaut der Speiseröhre bei anhaltendem Rückfluss von Magensaft aus dem Magen; erhöht langfristig das Risiko der Entstehung von Krebs, mehr dazu hier, frühere Bezeichnung für ein Basalzellkarzinom, Grenzschicht zwischen Oberflächen oder Hohlräume bedeckenden Zellen (Oberflächenepithel) und Bindegewebe bzw. BY-NC-SA. für Lymphknoten (Lymphonodus), M. für Muskel (Musculus), N. für Nerv (Nervus), V. für Vene (Vena) und dergleichen mehr. Dabei berücksichtigen sie alle Untersuchungsergebnisse, bisherige Therapien und den Erkrankungsverlauf, aber auch Alter und Allgemeinzustand der oder des Betroffenen sowie persönliche Wünsche. Als Begründer der internationalen Anatomischen Nomenklatur gilt Joseph Hyrtl, der auch lexikographisch die altdeutschen anatomischen Fachausdrücke erfasst hatte. PE; chirurgische Entnahme einer Gewebeprobe aus einem krankheitsverdächtigen Bereich zu Untersuchungszwecken; siehe auch Biopsie, ein Gestagen; weibliches Geschlechtshormon, einige Krebsarten entwickeln sich hormonabhängig, etwa Brustkrebs, Abk. Abkürzungen. Pronation bezeichnet die Stellung der Unterarmknochen, wie sie beim Brot bestreichen vorliegt! EEG; Darstellung der elektrischen Gehirnströme; über Elektroden werden an der Kopfoberfläche natürliche Spannungsschwankungen gemessen und aufgezeichnet, Abk. Entfernung von Körpergewebe durch Abschaben oder Abkratzen, Abstreifen von Zellen von der Haut- oder Schleimhautoberfläche mit Spatel oder Tupfer zu Untersuchungszwecken, Eiter, der sich in einem durch entzündetes Gewebe entstandenen Hohlraum ansammelt, engl. GIST; seltener Tumor des Magen-Darm-Trakts, zählt zu den Weichteilsarkomen, mehr dazu hier, Magenspiegelung; endoskopische Untersuchung des Magens, mehr dazu hier, Abk. der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. Biologie: Art bzw. Für Beutel, Tasche; operativ hergestellter Ersatz für ein entferntes Hohlorgan, zum Beispiel eine Ersatzblase aus Darmschlingen nach Blasenentfernung, partielle Remission, Partialremission; Teilremission, voraussagend; in der Krebsmedizin vor allem für prädiktive Biomarker gebraucht, die auf die Empfindlichkeit oder Resistenz einer Tumorerkrankung gegenüber einer bestimmten Behandlung hinweisen; können die Wahl der Behandlung leiten, ererbte Veranlagung oder besondere Empfänglichkeit für eine bestimmte Erkrankung, Gewebeveränderung, die mit einem erhöhten Risiko für die Entstehung von Krebs einhergeht, vorklinisch; im Zusammenhang mit medizinisch-wissenschaftlichen Studien: Untersuchungen einer Substanz oder einer Methode vor der Anwendung beim Menschen, vor der Menopause, der letzten Monatsblutung in den Wechseljahren, Anzahl der zu einem bestimmten Zeitpunkt mit einer bestimmten Erkrankung lebenden Personen in einer Bevölkerung; Angabe meist bezogen auf 100.000, mehr dazu hier, Vorbeugung von Krankheiten durch gesundheitsfördernde Maßnahmen und Ausschaltung schädlicher Einflüsse (primäre Prävention); auch Früherkennung von Krankheitsvorstufen und frühen Krankheitsstadien in einem begrenzten und dauerhaft heilbaren Stadium (sekundäre Prävention) sowie Maßnahmen zur Verhütung des Wiederauftretens einer Erkrankung oder von Folgeschäden einer Erkrankung (tertiäre Prävention), mehr dazu hier, Ursprungs- oder Ausgangstumor, in Abgrenzung zu Metastasen, Abk. Der folgende Artikel wird dir zeigen, wie du am besten vorgehst, um das neue Vokabular sicher zu beherrschen. für informierte Zustimmung; Zustimmung zu einer Untersuchung oder Behandlung, nach ausführlicher Aufklärung über alle Vor- und Nachteile sowie über mögliche unerwünschte Wirkungen, heute eher als partizipative Entscheidung, die gemeinsam von Patient und Arzt getroffen wird, von lat. Mit ihnen fällt es dir leicht, Begriffe zu wiederholen und dich selbst zu testen. für aktive Überwachung; Vorgehensweise beim frühen Prostatakarzinom: Beobachtung des Krankheitsverlaufs unter regelmäßiger Kontrolle, aber ohne eigentliche Behandlung (Tastuntersuchung, PSA-Bestimmung, Biopsie), mehr dazu hier, bösartiger Tumor, der von Drüsengewebe ausgeht, gutartiger Tumor, der von Drüsengewebe ausgeht, Hilfsstoff, der die Wirkung eines Arzneistoffs verstärkt, jedoch keine eigene Wirksamkeit hat, mehr dazu hier, ergänzende Behandlung nach vollständiger Entfernung eines Tumors, um möglicherweise unerkannt im Körper verbliebene Krebszellen zu zerstören und dadurch einem Rückfall und dem Entstehen von Metastasen vorzubeugen, allg. Ca. AR; früher: Anschlussheilbehandlung (AHB); medizinische Rehabilitationsmaßnahme im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt bei schweren Erkrankungen, nach Operationen und Unfällen, um die Wiederanpassung des Patienten an die Belastungen des Alltags- und Berufslebens zu unterstützen; Durchführung ganztägig ambulant oder stationär in einer spezialisierten Rehabilitationseinrichtung; Beginn spätestens zwei Wochen nach Entlassung aus dem Krankenhaus; Dauer zunächst drei bis vier Wochen; Kostenträger ist in erster Linie die Rentenversicherung, mehr dazu hier, prozentualer Anteil einer Gruppe von Patienten mit vergleichbarer Krankheitssituation, bei denen durch eine bestimmte Behandlung die Krankheitszeichen teilweise oder gänzlich zurückgehen; in der Krebsmedizin meist für die Rate an Tumorrückbildungen (Remission) durch eine bestimmte Therapie gebraucht; Ansprechen ist nicht gleichbedeutend mit Heilung, Stoff, der einer anderen Substanz, dem Agonisten, entgegenwirkt oder deren Wirkung umkehrt, Medikamente, die die Wirkung männlicher Geschlechtshormone, v.a. Arteriell. STI; Substanz, die gezielt in die Signalübertragungswege einer Zelle eingreift und diese blockiert; bei Krebs kann dies dazu führen, dass eine unkontrollierte Zellteilung verhindert oder verlangsamt wird; Prinzip der zielgerichteten Therapie, mehr dazu hier, Société Internationale d’Oncologie Pédiatrique; Internationale Gesellschaft für pädiatrische Onkologie, nuklearmedizinisches Verfahren zur Darstellung von Veränderungen am Knochenskelett; eine schwach radioaktive Substanz (Radiopharmakon) wird in eine Vene gespritzt und reichert sich in Bereichen des Knochengewebes an, in denen Umbauvorgänge stattfinden; mit einer Gammakamera, die die abgegebene Strahlung auffängt, lassen sich die Orte der Anreicherung auf einem Bild sichtbar machen; sie können auf Knochenmetastasen hinweisen, mehr dazu hier, engl. "hereditary nonpolyposis colorectal cancer", hereditäres nichtpolypöses Kolonkarzinom, auch: Lynch-Syndrom; seltene Darmkrebsform ohne Polypen, die durch vererbbare Genveränderungen verursacht wird, mehr dazu hier, besonders intensive, hochdosierte Therapie, z.B. 5 der EU-Richtlinie (in allen Mitgliedsländern), Gemäß Art. Anschließende wird der innere Muttermund mit dem Rest der Scheide verbunden. Diese Liste soll Aufschluss über die fachlichen und inhaltlichen Differenzierungen der humanmedizinischen, zahnmedizinischen und veterinärmedizinischen Weiterbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz geben.